P1220116

Massage ist eine Behandlung des Körpers von außen durch Druck­ und Zugreize. Die klas­sische Massage wird mit den Händen durch Streichen, Reiben, Kne­ten und Klopfen durch­geführt. Varianten der klassischen Massage mit der Hand sind die Bindegewebemassage, Muskelreflexzonenmassage, Periostmassage und Kolonmassage. Mit Geräten werden die Vibrations­massage, Ultraschallmassage, Elektromassage und die Unter­wassermassage  ausgeführt.

Therapeutische Wirkungen:
  • Massage steigert die örtliche Durchblutung sowohl an oberflächlichen als auch an tiefen Gewebsschichten bis zu 500% der Normaldurchblutung.
  • Massagetherapie erzielt Entstauung im Venen und Lymphbereich..
  • Massagetherapie erzielt sowohl die Flüssigkeitsfüllung, als auch die Ernährung der Zellen.
  • Massagetherapie reguliert den Muskeltonus, verspannte Muskeln werden entspannt, schlaffe Muskeln werden tonisiert, mit dem Ziel der Muskelspannung.
  • Massagetherapie führt zu schneller Erholung ermüdeter und erschöpfter Muskulatur.
  • Massagetherapie löst Vernarbungen und Gewebsverklebungen, insbesondere nach Verletzungen, Operationen und längerer Ruhigstellung.
  • Massagetherapie erzielt Schmerzauflösung durch Schmerzverdeckung, Ausschwemmung schmerzauslösender Substanzen und durch Bildung körpereigener Opioide, wie Encephalin und Endorphin.
  • Massagetherapie vermag durch spezielle Grifftechniken über die Haut, Unterhaut, und Muskulatur funktionelle Störungen innerer Organe günstig zu beeinflussen, wobei Reflexvorgänge des neurovegetativen Nervensystems genutzt werden.
  • Massagetherapie bewirkt schließlich psychische Entspannung und seelischen Ausgleich.